Investieren Sie langfristig und wirtschaftlich sinnvoll

Kulturdenkmal in Leipzigs schönster Wohnlage

Aufgrund der Wirtschaftskrise suchen zur Zeit viele durch die Entwicklung an den Aktienmärkte verunsicherte Anleger nach wirtschaftlich sinnvollen Alternativen. In den Fokus der Betrachtung sind deshalb wieder verstärkt wohnwirtschaftliche Immobilieninvestments gerückt.

  • Attraktive Wohnlage in Leipzig
  • Hervoragende Infrastruktur
  • Baubegleitende Qualitätskontrolle
  • Ausstattung auf hohem Niveau
  • Stellplätze im Außenbereich

In Folge der städtebaulichen Entwicklung gehört der Leipziger Westen zu den Stadtgebieten mit steigender Wohnungsnachfrage. Hier finden sich viele - unter Denkmal­schutz stehende - Liegen­schaften. So ver­binden sich hier die Interessen nach Schaf­fung neuen Wohnraums mit der Mög­lichkeit, Inves­toren besondere Abschreibungs­mög­lich­keiten anbieten zu können. Genau in diesem Kontext ist auch die "Alte Tapisserie" in Leipzig zu sehen.


Das 1905/06 errichtete Denkmal-Sanierungsobjekt in der Nonnenstraße, bietet nach Fertig­stellung der Sanierungsmaßnahmen insgesamt 23 hochwertig ausgestattete Eigentums­wohnungen zum Verkauf an. Ziel­gruppe des Angebotes sind Investoren, die diese Eigentums­wohn­ungen entweder zum Zwecke der dauer­haften Ver­mietung oder zur Eigen­nutzung. erwerben wollen.

 

 

 

 

Leipzig

Die lebenswerteste deutsche Stadt

 

Leipzig setzt mit Abstand seit Jahren deutschlandweit deutliche Zeichen – in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Basierend auf einem Lebensgefühl, das es nirgendwo ein zweites Mal gibt.

Eine Analyse im Auftrag der Europäischen Union bringt es auf den Punkt: Leipzig ist die lebenswerteste deutsche Stadt und befindet sich im europaweiten Vergleich sogar an dritter Stelle! Hier an der Kreuzung der alten Handelsstraßen via regia und via imperii kommen seit jeher Ideen und Macher zusammen. Und in jedem Jahr hunderttausende Besucher aus aller Welt, die in der sächsischen Großstadt das finden, was sie ist, eine der Tradition verpflichtete Stadt von morgen – für die einen ist es die Bachstadt schlechthin, die Goethestadt (”Mein Leipzig lob ich mir”),  die internationale Messestadt,  die deutsche Buchstadt neben Frankfurt am Main...

Leipzig gilt als ein moderner, innovativer Wirtschaftsstandort, der seit einigen Jahren wie eine Lokomotive den (mittel-) deutschen Wirtschaftsraum nachhaltig mobilisiert. “Sie haben einfach die besten Standortbedingungen geboten”, begründete der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, René Obermann. Vor mehr als einem Jahr fiel die wegweisende Entscheidung des weltweit vernetzten Kommunikationskonzerns, am Standort Leipzig für insgesamt 270 Millionen  Euro ein zentrales mitteldeutsches Service-Center zu errichten. Zukünftig wird es zu einem der drei größten in Deutschland zählen und über die modernste Informationstechnologie verfügen.

 

 

Objektlage

Plagwitz - eine der besten und gefragtesten Adressen in Leipzig

 

Im 19. Jahrhundert als wirtschaftlicher Ballungsraum entwickelt, ist der Leipziger Westen heute im Kontext des städtebaulichen Strukturwandels eine der nachfragestärksten Lagen.

Der Leipziger Westen gilt als eines der markantesten Beispiele für nachhaltigen Stadtumbau in Europa und einer der wichtigsten Potentialräume. Eingebettet in einer perfekten Mischung aus facettenreicher Architektur, einzigartiger (Wasser-) Landschaft und scheinbar grenzenlosem Freiraum.

Leipzig-Plagwitz grenzt unmittelbar an den benachbarten Stadtteil Schleußig an. Beide Stadtteile kennzeichnen attraktive Wohngegenden mit hoher Wohnzufriedenheit, in Vierteln mit einem vorrangig aus der Gründer- und Jugendstilzeit geprägten typischen Charakter. 

Die angebotenen Objekte sind Bestandteil eines ehemaligen Industriekomplexes, der heute eines der schönsten und größten Beispiele gründerzeitlicher Industrie-Architektur in Europa ist. Sie zählen nach umfangreicher Renaturierung und Revitalisierung in den vergangenen Jahren zu den besten und gefragtesten Adressen in Leipzig (Capital, Immobilien-Kompass 2011), sind idyllisch eingebettet in den naturnahen Raum der Weißen Elster und des Karl-Heine-Kanals und in unmittelbarer Nähe – fußläufig – befinden sich Bus- und Straßenbahnanschluss sowie vielfältige attraktive Einkaufsmöglichkeiten

Die Innenstadt mit ihren kulturellen Einrichtungen ist mit dem Fahrzeug ca. 10 Minuten entfernt, der Interkontinental-Flughafen über die Autobahn A9 etwa 30 Minuten. Öffentliche und medizinische Einrichtungen, Schulen sowie Kindertagesstätten sind zu Fuß erreichbar.

Geschichte des Objekts

 

Die angebotenen Objekte sind Bestandteil eines ehemaligen Industriekomplexes, der heute eines der schönsten und größten Beispiele gründerzeitlicher Industrie-Architektur in Europa ist.

Zwischen 1884 und 1886 wurden die ersten Neubauten für Fabrikationszwecke und repräsentative Villen als Wohn- und Verwaltungsbauten der Gebrüder Friedrich Wilhelm und Georg Julius Bässler (spätere “Julius Bässler & Comp.”) auf dem Areal - unmittelbar am Mündungsbereich des Karl-Heine-Kanal in die Weiße Elster -  errichtet.

Von 1895 bis 1906 erweiterte der Leipziger Fabrikant Philipp Penin die bestehende Fabrik mehrfach durch Um- und Anbauten. Das heute in seiner äußeren Gestalt weitgehend unveränderte Gebäudeteil entlang der Nonnenstraße entstand jedoch erst 1913 auf der Grundlage weiträumiger Fabrikerweiterungen – konzipiert als Lagergebäude mit modernen Arbeitssälen. Die Entwurfsvorlage stammt aus der Feder des renommierten Büros für Architektur Händel & Franke, die bereits 1887 die Gestaltung der gegenüberliegenden Fabrikanlagen von Tittel & Krüger initiierten.

1928 erwarb die Norddeutsche Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei Bremen den gesamten Industriekomplex für deren Tochtergesellschaft Sächsische Wollgarnfabrik GmbH. – vormals Tittel & Krüger und verlagerte die bis dahin in den eigenen Räumlichkeiten unzureichend untergebrachte Tapisserie in den straßenseitigen Gebäudetrakt.

Mitte der 1930er Jahre entschied der Vorstand des nunmehr als Wollgarnfabrik Tittel & Krüger und Sternwoll-Spinnerei AG firmierenden Unternehmens, Teile als Wohnhäuser für kaufmännische und leitende Angestellte auszubauen.

Die Alte Tapisserie

 

Das Denkmal-Sanierungsobjekt ist ein ehemaliger Fabrikbau, bestehend aus ursprünglich drei Gebäudeteilen. Der, diesem Angebot zugrundeliegende Abschnitt umfasst drei Mehr­fami­lien­wohn­häuser mit Wohnflächen von ca. 52 m² bis 142 m². Es werden insgesamt 23 Wohnungen angeboten. Im Außenbereich wird es Pkw-Stellplätze geben.

 

Eckdaten

Ort:
Leipzig, Stadtteil Plagwitz
Standort:
Nonnenstraße
Einheiten:
23 Wohnungen
Wohnflächen:
52,3 m2  -  141,7 m2
Kaufpreise:
141.183,- €  -  397.148,- €€
Sanierungsanteil:
75 %
Mieterwartung:
6,20 €/m2  -  6,80 €/m2
Durchführung:
2013 / 2014
geplante Bezugsfertigkeit:
Ende 2014

 

 

Ausstattung auf hohem Niveu

 

Die Gebäude sind in massiver Ziegelbauweise errichtet (Baujahr 1905/06). Es handelt sich um mehrgeschossige Wohngebäude, die vollständig unterkellert sind.

Sowohl Außen­archi­tektur als auch Innen­archi­tek­tur werden im Bestand unter denkmal­pfleger­ischen Gesichts­punkten fach­gerecht auf­ge­arbei­tet. Es wird ein modernes Heiz­system zur Wärme- und Warm­wasser­erzeu­gung installiert. Im Außen­bereich wird es Pkw-Stellplätze geben.

Mehrere Aufgänge werden über jeweils einen Aufzug er­schlos­sen. Die Ausstattungs­merkmale auf hohem Niveau können über­zeugen, wie z.B.: hoch­wertiges Echtholz-Parkett in allen Wohnräumen, Fuss­boden­heizung, anspruchsvolle Fliesung sowie hochwertige Sanitärobjekte in Küchen und Bädern. Die Wohn­ein­hei­ten verfügen punktuell über wei­tere besondere Ausstattungs­merk­male und größtenteils über Balkone.

 

Details aus der Baubeschreibung

  • Straßen- und Hoffassade: Die Sanierung der historischen Fassade und Sockel erfolgt unter Maßgabe der denkmal­schutz­recht­lichen Ge­neh­migung. Die straßen­seitige Fassade wird nach his­torischem Vorbild wieder­her­ge­stellt. Als Kompen­sationsmaßnahe erhält die Fas­sade eine Innendämmung entsprechend der Berechnung eines Fach­planers. Die hof­seitige Fas­sade erhält ein Wärmedämmverbundsystem entsprechend der Berechnung des Fachplaners.
  • Fenster- und Balkontüren: Sämtliche vorhandenen Fenster werden demontiert und durch neue Holzfenster mit Isolier­verglasung nach Maßgabe der denkmalschutzrechtlichen Genehmigung ersetzt.
  • Hauseingangstüren: Die vorhandenen historischen  Hauseingangstüren  (straßen- und hofseitig) werden fachgerecht auf­gear­beitet oder durch neue Holztüren nach Maßgabe der denkmal­schutz­recht­lichen Genehmigung ersetzt.
  • Balkone: Die Ausführung der neu zu errichtenden Balkone erfolgt als verzinkte Stahlkonstruktion  mit einem Holzbodenbelag (z. B. Bankirai).
  • Treppenhaus: Das vorhandene historische Treppenhaus wird nach einer Befunduntersuchung durch einen Restaurator sowie nach Maßgaben der denkmalschutzrechtlichen Auflagen komplett restauriert. Die Treppenbeläge, Handläufe und Geländer werden entsprechend überarbeitet und – wenn erforderlich – ergänzt. Die historischen Wohnungs­eingangs­türen werden fachgerecht unter Berücksichtigung der Ver­bes­serung des Brand-, Schall- und Einbruchschutzes restauriert und ertüchtigt oder durch neue Wohnungseingangstüren ersetzt. Die Wände werden vollflächig gespachtelt und verschliffen. Die Wände, Türen sowie die Treppenanlage erhalten einen Anstrich entsprechend der Befunduntersuchung des Restaurators in Abstimmung mit dem Denkmalschutz.

  • Wohn-, Schlaf- bzw. Kinderzimmer: Die Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer sowie der Flur erhalten ein Stabparkett (Fertigparkett), (Verlegart: Schiffsboden) aus Eiche mit umlaufenden Sockelleisten.

  • Küche: Für Küchen ist ein Fliesenbelag (Materialpreis 30 €/m² brutto) vorgesehen. Optional kann, bei Einigung vor Baube- ginn kostenneutral,  auch hier die Verlegung von Parkett vereinbart werden.

  • Bad/HWR/Abstellkammer: Die Böden erhalten einen Fliesenbelag (Materialpreis 30 €/m² brutto) inkl. der erforderlichen Abdichtung.

  • Wohnungsinnentüren: Vorhandene historische Innentüren werden möglichst erhalten und restauriert, wo dies nicht möglich ist, werden neue Türen eingebaut.

Investition in Denkmalschutz

Die Denkmalschutz-Immobilie: Exklusivität mit guter Rendite

 

Schöne Architekturen, attraktive Lagen, groß­zügige, indivi­duelle Grund­risse und Gestal­tungen: Das Wohnen und Arbeiten in hist­orischen Gebäuden ist äußerst attraktiv. Ins­beson­dere denkmal­geschützte Bauten umgibt das Flair der Exklusivität: Als Zeugnis der Vergangenheit und als schützenswertes Kulturgut ist das Baudenkmal eine ganz besondere Adresse.

Zu Recht gelten deshalb Investitionen in hochwertig sanierte Denkmal-Immobilien als risikoarme Kapitalanlage ebenso wie als verlässlicher Baustein der Altersvorsorge: Steuerliche Förderung von Erwerb und Sanierung sowie laufende Einnahmen aus Vermietung gewährleisten attraktive Verzinsungen. Nicht zuletzt profitiert die Wertentwicklung denkmalgeschützter Immobilien von ihrer relativen Seltenheit, von der hohen Qualität der sanierten Bausubstanz wie von der Attraktivität der Objekte – währungsunabhängig, krisenfest und inflationssicher.

 

 

So sinkt die Steuerlast

Denkmalgeschützte Bauten, aber auch in Sanierungs­gebieten oder städte­bau­lichen Entwicklungs­bereichen ge­legene Gebäude, werden nach den Paragraphen 7h, 7i und 10f Einkommens­steuer­gesetz (EStG) steuer­lich gefördert. Alle von der Denkmal­schutz­behörde an­erkann­ten Auf­wen­dungen für Instand­setzungs- und Moder­nisierungs­maßnahmen zur Erhaltung, Erneu­erung und funk­tions­gerechten Verwendung ("Herstellungs­kosten") sowie der Kauf­preis des Gebäudes sind bis zu 100 Prozent steuerlich abzugsfähig.

 

  • Sanierungskosten für vermietetes Wohneigentum in Denkmal-Bauten können nach §§ 7h und 7i über acht Jahre zu 9 Prozent, über weitere vier Jahre zu jeweils 7 Prozent abgeschrieben werden, insgesamt zu 100 Prozent über 12 Jahre.

  • Sanierungskosten für selbstgenutztes Wohneigentum im Denkmal-Bau können nach § 10f über zehn Jahre zu jeweils 9 Prozent abge­schrieben werden, insgesamt 90 Prozent über 10 Jahre.

  • Der Kaufpreis eines vor 1925 errichteten Gebäudes kann über 40 Jahre mit jeweils 2,5 Prozent abge­schrieben werden, insgesamt 100 Prozent über 40 Jahre, entspricht 30 Prozent über 12 Jahre.

  • Der Kaufpreis eines nach 1924 errichteten Gebäudes kann über 50 Jahre mit jeweils 2 Prozent abgeschrieben werden, insgesamt zu 100 Prozent über 50 Jahre, entspricht 24 Prozent über 12 Jahre.

Kontakt

 

 

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Baubegleitendes Qualitätscontrolling

Prüfung durch den TÜV SÜD

 

TÜV Süd LogoDer TÜV SÜD führt während der Sanierung ein “Baubegleitendes Qualitätscontrolling“ durch. Auftrag der Baustellenkontrollen ist es, die Bauleistung der jeweils wesentlichen bautechnischen Schwerpunkte und deren Grundlagen zu überprüfen und das Ergebnis zu dokumentieren. Die wesentlichen bautechnischen Schwerpunkte der Baumaßnahme sind im Baustellenkontrollplan des BC-Vertrages festgelegt.

Nach jeder Begehung wird vom TÜV SÜD ein schriftlicher Bericht erstellt. Sofern es der Baufortschritt zulässt, wird die Beseitigung der vom TÜV SÜD festgestellten Mängel im Zuge der nächsten Begehung kontrolliert und dokumentiert. Nach bzw. im Zuge der Fertigstellung des Bauvorhabens erfolgt durch den TÜV SÜD die technische Abnahme der Wohneinheiten (Sondereigentum). Der TÜV SÜD überwacht die Mängelbeseitigung.

Ansichten und Grundrisse

 

  • TÜV Süd Logo

    Visualisierung der Frontansicht (Straßenseite)

  • Visualisierung der Rückseite

  • Mustergrundriss

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IMPRESSUM

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